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Die Puderdose, das ist die Geschichte von zwei Freundinnen, die eines Tages auszogen um die albernen Abende, die sie miteinander erleben, auch mit Publikum zu teilen. Ihre Botschaft: Natürlich Sex! Ihre Mission: Menschen im Namen der Liebe zum Lachen zu bringen, Ihre Mittel: Witz, Weiblichkeit und eine kleine Prise Wahnsinn, gepaart mit Stimmgewalt und vollem Körpereinsatz. Die Puderdose macht Kabarett mit Kopulationshintergrund, authentisch, einzigartig und äußert unkonventionell. Alles, was man sich sonst nie zu sagen traut wird hier zum Thema und es darf, ja es soll, herzlich darüber gelacht werden; denn was ist menschlicher als Sex? Seit der Schauspielschule in Ulm kennen sich die beiden professionellen Darstellerinnen und sie haben so manches zusammen erlebt. Da war es nur natürlich, dass sie sich auch beruflich zusammentaten um seit 2010 als Kabarettduo ihren Feldzug in Sachen Liebe anzutreten. Ihre Texte und Lieder schreiben sie selber, ihre Inspiration schöpfen sie aus eigener Erfahrung, fantasievollen Geistesblitzen und skurilen Alltäglichkeiten. Claudia Schuma, die hessische Holde aus Frankfurt und Irene "Gummigesicht" Weber vom Niederrhein haben das lustvolle Scheitern neu erfunden. Pessimistische Optimistinnen sind sie, die bei aller Komik im Kampf der Geschlechter auch kurz mal innehalten und sich fragen, was die Welt bei all dem Wahnsinn eigentlich noch zusammenhält. Dann rappeln sie sich auf, rücken Haar und Strümpfe zurecht und verkünden die Devise: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Am 30.November 2016 hat das Duo Premiere mit ihrem 4. Programm "Na?! Flirten für Fortgeschrittene" im Schlachthof München. Wie gewohnt wird bei der Puderdose hier wieder jedes Thema zum Flirt: ob Porno, Politik oder Poesie! Unterstützt werden sie bei ihren Shows von dem Komponisten Philipp Kölmel (Saphirblau, Rubinrot, Französisch für Anfänger u.v.m.) und dem Pianisten Anton Waas. Pressestimmen: Süddeutsche Zeitung, geschrieben von Oliver Hochkeppel: „[…]grandiose Nummern wie die Moritat der alternden russischer Prostituierten und dem Exkurs über Pornofilm-Sperma. Stark wird es auch immer, wenn die Beiden eigene Erfahrungen und den ganzen Körper in die Waagschale werfen. Was Gestik und Gesang angeht, sind sie ohnehin echte Rampensäue. Das macht durchaus Lust auf mehr, unter anderem auf solches Kabarett.“ Augsburger Allgemeine, geschrieben von Sarah Ritschel: „[…]Und nun wieder zurück zum Wesentlichen: Das ist beim Kabarett Puderdose mal kreischend laut, mal in fast operettenhafte Lieder mit Klavierbegleitung verpackt, und dann am besten, wenn es tierische Triebe mit schriller Gesellschaftskritik verknüpft.[…]“
Puderdose
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